Ich habe ein Kinderbuch geschrieben. Nun, eigentlich habe ich bereits drei geschrieben, doch Nummer 3 ist für mich das wichtigste. Es handelt nämlich von dem Burschen oben im Bild. Allerdings geht es in meinem Buch nicht um ein T-Rex-Skelett, das in einem Naturkundemuseum sein Unwesen treibt, sondern um einen echten T-Rex, also um ein lebendes Exemplar. Zwar ist das Tierchen noch klein und gerademal aus dem Ei geschlüpft, doch für Robert, einem zwölfjährigen Jungen aus Deutschland, der wegen seiner Mutter in den USA leben muss, stellt selbst ein so kleiner T-Rex ein enormes Problem dar… da wäre das nächtliche Gassigehen, ein neugieriger Sheriff, blöde Schulkameraden – natürlich gab es auch tolle Schulkameraden, die kein Problem darstellten –, ein wissbegieriger Ungezieferbekämpfer, die neugierigsten FBI-Agenten der USA und anderes auf ihn lauerndes Übel. Beispielsweise den Menschen, die diesen niedlichen kleinen Racker zu Sicht bekamen, einreden zu müssen, sie würden unter Halluzinationen leiden. Und an all seinen Problemen waren genau zwei Menschen schuld, nämlich sein Vater und sein Großvater…